The Work ® Byron Katie

The Work® nach Byron Katie

Byron Katie stellt in The Work® die Gedanken in den Mittelpunkt. Systematisches identifizieren und hinterfragen der eigenen Gedanken führen zu einer Auflösung der vorhandenen blockierenden Mustern. Voraussetzung zur Durchführung dieser Methode ist ein offener Geist und die Fähigkeit sich und seine Gedanken einmal selbstkritisch zu hinterfragen. Die Methode führt zu einem Wechsel des Fokus – weg von: „ich will die Welt so verändern, wie sie mir gefällt“ – hin zu: „annehmen der Welt, so wie sie ist und hinterfragen unserer eigenen Gedanken inklusive Bewertungen". Und dadurch verändert sich unsere Welt am Ende doch. Einen Auszug aus Byron Katies Lektüre ist im denk NEU. Blogartikel "Macht der Gedanken" zu lesen. 

Was wird durch The Work® für Sie möglich?

  • Auflösung blockierender Glaubensmuster
  • Emotionale Balance
  • Verbesserung in zwischenmenschlichen Beziehungen 
  • Gelassene Kommunikation in Beruf, Ausbildung, Studium und privat
  • Abbau von Erwartungshaltungen
Die Wirkung von The Work®

Unsere Gedanken haben eine große Macht. Deshalb empfehle ich meinen Klienten häufig, ihre Gedanken genau zu beobachten, die Ihnen tagtäglich und z.B. vor herausfordernden Situationen durch den Kopf gehen. Denn diese führen möglicherweise zu einer emotionalen Schieflage, durch z.B. unerfüllten Erwartungshaltungen, oder niederschmetternden eigenen Glaubenssätzen. Mit dieser Methode können verfestigte blockierende Gedanken sehr gut aufgelöst werden. Die Einfachheit der Methode, die klare Struktur, sowie der Erfolg bei den Klienten bereits nach einer Stunde Coaching, sorgen dafür, dass ich diese gerne nutze und in Coachings nutze und kombiniere. 

Vier wiederkehrende Fragen sorgen dafür, dass das eigene Thema aus Privat- oder Berufsleben beleuchtet werden. Die vier Kernfragen, die im Laufe des Coaching-Prozesses noch abgewandelt verwendet werden, sind:

  1. Ist das wahr?
  2. Kannst Du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
  3. Wie reagierst Du, wenn Du diesen Gedanken glaubst?
  4. Wer wärst Du ohne diesen Gedanken?